Moin Israel

Christoph schaut mal und schreibt drüber.

Moin Israel…

wpid-20140502_124827_20140502_233519.jpgViel Glück und ein wenig Umbucherei beim Check-in bescherte mir im Flieger einen Fensterplatz in der ersten Klasse. Das war schon super. Ich bekam auch schön koscher Essen mit Rabiner-Zertifikat. Lecker, mag ich!

Nun bin ich aber gelandet und befinde mich in Israel, dem wohl historischten Land der Welt. Ich bin total happy, dass alles doch so gut geklappt hat und könnte wirklich laut jubeln, dass ich nun hier bin…und alles ist so schöööön.

SherutDirekt nach dem Ausgang, Ebene 1, linker Hand stehen die Sheruts. Sammeltaxis für 10 Personen. Sofort nimmt mich ein Fahrer in Beschlag und verpasst mit den Mittelplatz auf der Schlingelbank.

Unterwegs klären wir das genaue Ziel, das Panoramahotel an der Ras El Amud. Aber da würde er mich nicht hinfahren, das wär arabisches Viertel, da fährt er überhaupt nicht hin. Er setzt mich aber in der Nähe bei einem Taxi mit arabischer Herkunft ab, der fährt dahin. Stimmt…klappt.
Aussicht aus dem Zimmer

Im Hotel bekomme ich das Traumzimmer mit direktem Blick auf den Tempelbezirk. Gut, dass ich das Stativ dabei habe, denn das gibt ein paar schöne Nachtaufnahmen.

Den Koffer packe ich auf’s Zimmer, schnapp mir die Knipse und gehe los. Ich begebe an den riesigen  Friedhofbereichen vor der goldenen Mauer zum Tempelbezirk.

Jerusalem TempelbergBlödsinniger Weise habe keine Karte dabei und irre eine Stunde durch dunkle Gasen mit irgendwie dunklen Menschen. Lediglich gefühlt dunkle Menschen, denn es passiert mir nichts. Schließlich verfolge ich einfach zwei orthodoxe Juden und komme so zum Jaffa-Tor und wieder unter das beleuchtete und erleuchtete Volk Jehovas (Toller Textspin :-D).

Hier gibt es ein offenes Restaurant, was nicht einfach ist, denn es ist Shabbat und alles – fast alles – hat zu. Und so gibt die erste richtige israelische Mahlzei: Kehbab mit Salat und Tee… Bier ist Alkohol und somit hier Bäähh..

2 Comments

  1. Frank Ulrich

    5. Mai 2014 at 10:44

    Mensch, da lese ich gerade im bequemen Osterurlaub „breaking news“ von Frank Schätzing, der sich auf über 900 spannenden Seiten der Geschichte des Staates Israel widmet – dich sozusagen literarisch begleite. Ich wünsche dir viele tolle Erfahrungen und Eindrücke!

  2. Wow! Der Ausblick ist unglaublich schön.

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